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 | Spinnenphobie (Arachnophobie) |
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Meine Leistung
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Die meisten Teilnehmer/innen haben das Ziel, nach dem Training entspannt und angstfrei mit einer großen Vogelspinne umgehen zu können und ihre Hausspinnen "an die Luft" setzen zu können. Bislang bis auf EINE Teilnehmerin kein Problem...
Das können Sie sich für sich selbst jetzt nicht vorstellen? Verstehe ich, denn ebenso ging es ausnahmslos allen Teilnehmern. Alle berichteten zuvor, dass es Überwindung gekostet habe, mich anzurufen, einen Termin zu vereinbaren - und alle saßen mit verkrampften Händen auf dem Sofa und fragten sich, was denn da nun auf sie zukomme...
Aber wie auch bei den Trainings zu anderen Phobien führen wir unser Vorgespräch in einem "spinnenfreien" Raum, dort findet das Tiefenentspannungstraining statt, dort dürfen Sie sich sicher und geborgen fühlen. Und erst nach dem Training entscheiden Sie, ob Sie sich nun einer Spinne zunächst hinter Glas nähern wollen und können - aber wie gesagt, bislang bis auf eine Teilnehmerin gingen dann alle bis zum "Unvorstellbaren", nämlich einer Vogelspinne auf dem Bein und später auf Hand und Arm.
Und dieses Ergebnis erziele ich innerhalb von 2-3 Stunden.
ABER: Ich bin selbst von diesen rd. 99,6% überrascht. Da es eine Tatsache ist, stelle ich Ihnen das hier dar. Dennoch bin ich überzeugt, dass es auch über kurz oder lang noch mehr Teilnehmer geben wird, die diesen "vollen Erfolg" einmal nicht teilen werden. Denn da wir Menschen sehr unterschiedlich sind, KANN es das eigentlich nicht geben. Deshalb ganz wichtig:
ICH KANN UND WERDE IHNEN KEINEN 100%igen ERFOLG VERSPRECHEN!
Das wäre unseriös - aber ich freue mich darüber, dass dieses Training bislang so erfolgreich ist!
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Quote...
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ist eigentlich nur im Fernsehen wichtig. Aber spannenderweise verlangen meine Teilnehmer/innen immer wieder nach der Bestätigung, dass wirklich bisher so viele Menschen zu ihrem Ziel gelangt sind.
Seit Beginn des Trainings in 2004 habe ich eine erhebliche dreistellige Zahl von Teilnehmer/innen trainiert und bis auf EINE haben alle den körperlichen Kontakt mit einer Vogelspinne erreicht. Und auch mit dieser einen Teilnehmerin stehe ich aktuell im Herbst 2009 noch im Kontakt - noch geben wir nicht auf und möglicherweise mit weiteren Terminen wird auch sie es noch schaffen.
Aber Sie sehen auch: Selbst diese "EINE" wird Ihnen nicht verschwiegen, es beruhigt mich schon fast, dass - wenn auch erst nach 5 Jahren - nun doch auch ein bißchen Normalität in´s Spinnentraining gekommen ist. Die 100% zuvor klangen selbst für mich, der ich das Training ja durchführe, einfach unglaublich.
Andererseits gebe ich zu, dass ich nun hoffe, dass in den kommenden 5 Jahren es wieder bei ALLEN klappen wird und zwischenzeitlich sind schon wieder etliche Trainings erfolgreich gelaufen!
Trauen Sie sich diesen Erfolg zu?
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auch für mich gibt es Unvorstellbares...
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So geschehen am 19. Januar 2009.
Per Mail hatte mich die Teilnehmerin um einen Termin gebeten und nach telefonischer Rücksprache kam dann auch das Training zustande. Eigentlich war alles "wie immer". Bis auf den Abschluß...
Meine Teilnehmerin überschritt alle mir bis dahin begegneten Grenzen und bat darum, daß ihr die Vogelspinne in´s Gesicht gesetzt würde!
Das hatte ich bisher noch nicht erlebt - und hätte mir das auch nicht vorgestellt (meistens sind die Menschen schon ganz aus dem Häuschen, wenn "es auf der Hand geht"). Aber offenbar gibt es für die gewonnene Freiheit auch keine Grenzen und ich danke Dir, liebe Svenja, für diese einzigartige Erfahrung!
Und es beweist: Grenzen bestimmen immer unsere Teilnehmer selbst!
Wer´s nicht glauben möchte, kann hier dem Link folgen und auf der Homepage www.bodymindfit.de sich selbst überzeugen. Aber den echten Phobikern sei gesagt: Man sieht wirklich die Vogelspinne auf dem Gesicht von Svenja und das ist auch für manchen Nicht-Phobiker so eine Sache. Bitte nur klicken, wenn Sie sich Ihrer Sache sicher sind...
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